AIFS – Au Pair, Erfahrung, Reisen | Tipp aus Bonn

Erfahrungen sammeln, daraus lernen und Entscheidungen treffen. Das ist kurz gesagt: unser Leben. Wir erleben manchmal Dinge, die man einfach nicht in Worte fassen kann. Sowohl wunderbare als auch weniger schöne Ereignisse prägen unseren Alltag. Vor gar nicht allzu langer Zeit, bin ich für einen Schüleraustausch nach Amerika aufgebrochen und habe dort so einiges erleben dürfen. Nicht nur, dass ich deutlich zugenommen habe, auch die Highschool Erfahrung und meine Gastfamilie werde ich nie vergessen. Die Baseball Spiele, die wir besucht haben, obwohl ich keine Ahnung von den Regeln hatte, mich aber immer fleißig mit meinen Sitznachbarn gefreut habe, wenn sich irgendwas Positives für unser Team ereignet hat. Homecoming, für das ich mir extra ein schönes langes Kleid geholt habe, um dann zu bemerken, dass ich damit völlig ins Klo gegriffen habe. Anscheinend war gerade kurz und knapp im Trend.

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AIFS macht das Auslandsjahr wahr, ob als Au Pair oder Work and Travel

Weihnachten, Thanksgiving, die Geburtstage innerhalb der Familie, die Freundlichkeit der Amerikaner, viele Barbecues und Lagerfeuer-Abende, Freizeitparks, Shopping-Malls, Stürme, 272836Meter hohen Schnee, reisen über den Kontinent und und und. Erfahrungen die mein Leben geprägt haben und die ich nicht missen möchte. 

Vor einigen Tagen bin ich nach Bonn gereist und habe dort den Hauptsitz der Organisation AIFS “American Institute For Foreign Study Group” besucht. Erinnerungen kamen hoch, denn dort warteten viele auslandserfahrene Mädels und Jungs, die nur darauf warteten, über ihre facettenreiche Reise zu berichten. Zusammen mit anderen Bloggern durften ich tollen Beiträgen zum Thema Au Pair, Work&Travel, High School und Study Abroad lauschen und meine eigenen Erfahrungen mit den bereits zurückgekommenen Au Pairs austauschen. AIFS bietet nämlich ein breitgefächertes Angebot an Programmen im Ausland an. 
Man hat beispielsweise die Möglichkeit, als Au Pair in Neuseeland, Amerika, Kanada, Australien und China zu arbeiten. Wobei China für mich doch eine Nummer zu groß wäre. Völlig andere Sitten und Bräuche. Anderes Essen und andere Tagesabläufe. Ich bewundere Menschen, die sich dort gut zurecht finden und vor allem die Sprache lernen. 
Als Au Pair arbeitet man dann 6 Monate aufwärts in seinen Gastfamilien. Klar, man sollte Erfahrung mit Kindern mitbringen, aber das hindert natürlich Keinen den Schritt ins Ausland zu wagen. Bisher haben meine Freunde und Bekannte, die bereits als Au Pair unterwegs waren, nur positive Erfahrungen über das Au Pair-Leben mit mir geteilt. Ich selbst würde diesen Schritt nach meinem Studium möglicherweise auch noch mal gehen. Zwar nicht als Au Pair, aber vielleicht als Work&Traveler oder mit meinem bis dahin sicherlich Gesparten, die Welt bereisen. 
Wenn man kann, sollte man jegliche Auslandserfahrungen mitnehmen, sei es nur ein zweiwöchiger Schüleraustausch. 
Man wird von AIFS die komplette Aufenthaltszeit begleitet und bei Fragen wird gerne weitergeholfen. Die Suche nach einer geeigneten Familie geschieht in Zusammenarbeit mit AIFS und sowohl bei der Kontaktaufnahme als auch bei den gesamten Reisevorbereitungen wird auch geholfen. Man wird sozusagen rundum betreut, aber auch kein Wunder, denn AIFS gibt es mittlerweile auch schon über 50 Jahre.
Das Event hat mich sehr neugierig gemacht und genau deshalb möchte ich auch meine Erfahrungen und meine Eindrücke mit euch teilen. Die bereits Zurückgekommenen haben so tolle Dinge erleben dürfen, vor allem das Mädchen aus Neuseeland hat mich total beeindruckt. Sie hat den Alltag mit 5 Kindern gemeistert und hat dazu noch fast den kompletten Inselstaat bereist. Da würde ich am liebsten gleich in den Flieger steigen…
Wie siehts bei euch aus? Wart ihr schon als Au Pair unterwegs, kennt ihr vielleicht sogar AIFS, oder habt andere spannende Reisen erlebt?
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In freundlicher Kooperation mit AIFS